NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer und Finanz-minister Lutz Lienenkämper loben beim Besuch der ISR Neuss den digitalen Unterricht als hervorragende Perspektive für die Zukunft der Schüler

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer und Finanz-minister Lutz Lienenkämper loben beim Besuch der ISR Neuss den digitalen Unterricht als hervorragende Perspektive für die Zukunft der Schüler

Friday, 15 December 2017

Systematischer Einsatz von E-Books, Virtual Reality-Brillen, 3D-Druckern oder interaktiven Whiteboards / Lehrer werden dennoch immer wichtiger, um Lerninhalte mit den neuen Technologien zu vermitteln / ISR Neuss ist laut Ministerin Gebauer ein wichtiger Bestandteil der vielfältigen Schullandschaft in NRW

Bei ihrem heutigen Besuch der International School on the Rhine in Neuss (ISR) informierten  sich NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer und Finanzminister Lutz Lienenkämper über den Einsatz digitaler Technologien im Unterricht. Die ISR nutzt systematisch E-Books, Virtual-Reality-Brillen, 3 D-Drucker und interaktive Whiteboards, damit die Schüler schneller und effektiver lernen können. Die beiden Minister nahmen an einer Unterrichtsstunde der 10. Klasse teil. Yvonne Gebauer sieht aufgrund des hochwertigen Unterrichts eine erhebliche Bedeutung der Internationalen Schule in Neuss: „Ergänzungsschulen wie die ISR sind ein wichtiger Bestandteil der vielfältigen Schullandschaft in NRW. Als internationale Schule mit ihrem anspruchsvollen pädagogischen Konzept ist sie für viele Eltern ein attraktives Bildungsangebot und kann auch für internationale Unternehmen ein Standortfaktor sein.“

Eine gute, systematische digitale Ausbildung bietet Jugendlichen hervorragende Perspektiven, erläuterte die Ministerin. Das erhöht vor allem die Kompetenz der Schüler in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und verbessert die Perspektive für eine berufliche als auch eine akademische Ausbildung. Deswegen sei es wichtig, wenn solche Unterrichtsinhalte systematisch und mit einem hohen pädagogischen Standard vermittelt werden.

Peter Soliman, Geschäftsführer, und Emil Cete, Oberstufenleiter der International School on the Rhine in Neuss (ISR), sind überzeugt, dass die digitale Technologie im Unterricht vieles möglich, erfahr- und damit begreifbar macht, wo klassisches Unterrichtsmaterial der Schulen seine Grenzen hat. Soliman: „Interaktion der Kinder, Visualisierung von Zusammenhängen und Kollaboration können nun besser umgesetzt werden. Entscheidend sind aber weiterhin gut ausgebildete, kompetente Pädagogen.“ Es gehe nicht um ein ´entweder oder`, um die Ablösung klassischer Lehrmittel, geschweige denn die Reduzierung von Stellung und Einfluss der Lehrer. Cete: „Die Lehrkräfte werden im Gegenteil immer wichtiger, denn sie  müssen die neuen Formen der Wissensvermittlung im Klassenzimmer sinnvoll anwenden.“

Im Rahmen der beispielhaften Unterrichtsstunde in der 10. Klasse der ISR Neuss, an der die beiden Minister teilnahmen, wurde ein naturwissenschaftlicher Unterrichtsinhaltes per Virtual Reality-Brille veranschaulicht. „Auf diese Weise können neue Sichtweisen ermöglicht oder Lerninhalte vertieft werden“, so Killian O´Brien, Lehrer während der Beispielstunde mit der Ministerin und naturwissenschaftlicher Leiter der Oberstufe  an der ISR: „Zehn oder fünfzehn Minuten reichen. Eine Dauer-Berieselung mit digitalen Inhalten dagegen wäre wenig hilfreich oder sogar schädlich.“ Auch um Möglichkeiten der E-Books zu nutzen – die an der ISR ergänzend zu jedem Schulbuch ausgegeben werden –, müssen Lehrer damit auch im Unterricht gezielt arbeiten. Oberstufenleiter Cete: „Damit Lerneffekte nicht verpuffen, ist jeder Lehrplan auf neue Technologien und seine Möglichkeiten abzustimmen.“

Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, begrüßt alle Investitionen in neue, verbesserte Lernmethoden: „Aufstieg durch Bildung ist ein zentrales Anliegen der gesamten Landesregierung, sowohl in öffentlichen Schulen als auch in privaten. Wir investieren im kommenden Jahr 29,6 Milliarden Euro im gesamten Bildungsbereich – das sind fast 40 Prozent des Gesamthaushalts“. Um die großen Ziele in Sachen Bildungsoffensive zu erreichen, müsse man alle Potenziale nutzen. „Die ISR steht für  den wichtigen Beitrag, den auch private Schulen für den Bildungserfolg Nordrhein-Westfalens leisten.“

Die International School on the Rhine beobachtet seit einigen Jahren positive Effekte auf den Lernprozess durch den gezielten Einsatz von Technologie im Unterricht – und zwar sowohl auf Motivation und Kreativität der jungen Leute als auch auf kognitiver und sozialer Ebene. Gemeinsames Lernen wird etwa durch die von den meisten geteilte Begeisterung für VR-Brillen oder andere Internet-Anwendungen – unter anderem auf den interaktiven Whiteboards – gefördert. Angesichts solcher Erfahrungen, die sich nachweisbar auch in besseren Noten äußern, will die ISR das Angebot weiter ausbauen und optimieren, gemäß ihrem Motto „It’s cool to be good“, Leistung lohnt sich.

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Die Absolventen der ISR übertreffen den weltweiten Notenschnitt beim International Baccalaureate (IB) deutlich – Jeder vierte der Schüler gehört international sogar zur Top 3%-Bestenliste

Die Absolventen der ISR übertreffen den weltweiten Notenschnitt beim International Baccalaureate (IB) deutlich – Jeder vierte der Schüler gehört international sogar zur Top 3%-Bestenliste

Thursday, 13 July 2017

Weitere Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr / Zeugnisschnitt von 36 Punkten, 6 Punkte mehr als im weltweiten Vergleich / Alle Prüflinge erhielten das Volldiplom / Pro Absolvent 5 Studienplatzangebote renommierter Universitäten

Die Absolventen der International School on the Rhine in Neuss (ISR) haben in diesem Jahr den ohnehin klar überdurchschnittlichen Notendurchschnitt weiter gesteigert. Beim International Baccalaureate erreichten die Schüler/-innen im Durchschnitt 36 Punkte, bei einem weltweiten Durchschnittswert von 30 Punkten. Im vergangenen Jahr lag der Schnitt der ISR-Abschlusszeugnisse bei 34 Punkten. 25 Prozent der ISR Absolventen erhielten 2017 sogar 40 und mehr Punkte. Damit gehört diese Gruppe international zu den Top-Prüflingen. Nur 3% der weltweiten IB-Absolventen erreichten 2016 diese Punktzahl. Die globalen IB-Statistiken für 2017 liegen noch nicht vor.

„Wir freuen uns, dass sich sowohl die großen Anstrengungen der Schüler und Lehrer, als auch erhebliche Investitionen der ISR in Personal und Ausstattung in diesem tollen Ergebnis widerspiegeln“, freut sich ISR-Geschäftsführer Peter Soliman: „Sehr erfreulich ist auch, dass fast 50 Prozent der Gruppe ein zweisprachiges Diplom erreicht und erhebliche sprachliche Zusatzanforderungen gemeistert haben. Schüler, Eltern und Lehrer können stolz auf diese Ergebnisse sein.“ Nicht nur in der Spitze war das Resultat hervorragend. Soliman: „Wir fördern alle Schüler individuell nach Ihren Fähigkeiten. Und so werten wir es als ebenso großen Erfolg, dass alle Schüler das Volldiplom bestanden und weit mehr als die erforderliche Mindestpunktzahl von 24 Punkten erreicht haben.“

Die Absolventen der ISR, an der die Fächer in Englisch unterrichtet werden, feierten dieses Jahr ihre ,,Graduation Ceremony“ im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses, zusammen mit ihren Familien und dem vollständigen Kollegium der ISR. Oberbürgermeister Thomas Geisel lobte während seiner Rede am 23. Juni die Internationalität einer Klasse in der sieben Nationalitäten vertreten sind: Deutschland, China, die Schweiz, Frankreich, Italien, Australien und Brasilien.

Mit den hervorragenden Ergebnissen stehen den ISR Absolventen die Türen zu den besten Universitäten der Welt offen, unter anderem dem Imperial College London (GB), dem University College London (GB), der University of San Francisco – Kalifornien (USA), der University of Melbourne (Australien) oder der University of Amsterdam (NL). „100 Studienplatzangebote hat der Jahrgang 2017 von renommierten Universitäten erhalten, durchschnittlich fünf Angebote pro Absolvent“, betont Eileen Lyons, seit 2007 Schuldirektorin der ISR.

Neben der Unterrichtssprache ,,Englisch“ legt die ISR auch großen Wert auf die Ausbildung in weiteren Sprachen. Dazu gehören Spanisch, Französisch, Japanisch und Chinesisch. Aktuell können dabei beispielsweise die Französischlehrer stolz auf ihre Klassen sein. „Alle 22 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse, die dieses Jahr das DELF-Scolaire geschrieben haben, haben die Prüfung bestanden und können einen beeindruckenden Durchschnitt von 90% vorweisen“, berichtet Lyons. An der ISR wird Französisch ab der 6. Klasse von Muttersprachlern unterrichtet. Die Sprache wird anhand von Kooperationen mit dem Institut Française, wie z.B. der alljährliche Besuch der French Mobil, gefördert. Das DELF-scolaire (Diplôme d`etudes des langue Française) ist eine international anerkannte französische Sprachprüfung.

In naher Zukunft wird die ISR in der Lage sein, noch mehr Schülern vom Kindergarten an auszubilden. Durch die Erweiterung der Räumlichkeiten können dort ab September 2017 bis zu 100 Kinder (3 bis 6 Jahre) zusätzlich an der ISR aufgenommen werden. In diesen Ausbau hat die Schule knapp 1 Million Euro investiert. Geschäftsführer Soliman: „Das sichert unseren Qualitätsanspruch und gewährleistet weiterhin Unterricht in möglichst kleinen Klassen.“

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Fachidioten waren gestern

Fachidioten waren gestern

Friday, 24 February 2017

Fachidioten waren gestern „Noten + Charakter = Basis für Erfolg“ – die ISR baut Erfolgsformel aus

Gute Noten sind und bleiben ein entscheidender Faktor auf dem Weg zu der gewünschten Uni und entscheiden oft durch den Numerus Clausus über die Eignung für bestimmte Studiengänge.

Doch auch hier verlagert sich allmählich der Schwerpunkt. Was in anderen Ländern schon länger praktiziert wird, wird nun auch in Deutschland zunehmend übernommen. Sogenannte Assessment Days prüfen, ob die angehenden Studenten auch charakterlich in die Universität reinpassen. Gerade bei innovativen und neuen Studiengängen wird dieses Gesamtbild immer mehr gefordert.

Auch Sam Lundquist, Vizedekan an der Wharton University of Pennsylvania, bestätigte diesen Wandel bei seinem Besuch letzte Woche an der ISR: „Universitäten fragen nicht mehr alleine nach Noten oder außerschulischem Engagement. Die Universitäten wollen ein Gesamtbild und die Person hinter den guten Noten kennen. Es geht nicht nur darum „Wer man ist“ sondern „Wie einen die Lebenserfahrungen geprägt haben“.

Wohingegen man sich also früher erst nach der Ausbildung oder der Universität mit einem Assessment Day konfrontiert sah, wird eben dieser heutzutage verwendet, um sich überhaupt für die Universität zu qualifizieren.

Um als Schule die zukünftigen Studenten immer besser darauf vorzubereiten, begleitet die interne ISR Studien- und Berufsberatung (UCC – University and Career Counseling) die Schüler ab Ende der 8. Klasse durch ihre Schullaufbahn und berät diese in Absprache mit den Eltern, welche Leistungskurse und anschließend Universitäten am besten geeignet sind, um die Wünsche der Schüler verwirklichen zu können. Durch kindgerechte und individuell auf den Schüler abgestimmte kleine Bausteine von Assessment-Centern, sollen die Schüler zukünftig zudem lernen, wie eine solche Prüfung ablaufen kann. Dazu gehören Elemente wie Selbstdarstellung (sich bestmöglich zu vermarkten), logische Argumentation, kritisches Denken und Gruppenarbeit. Man muss sich in verschiedenen Situationen und in unterschiedlichen Rollen beweisen können. Als weitere Unterstützung für die Schüler wird auch „Public Speaking“ sowie „Debating“ (Model UN) weiter im Curriculum verankert und somit fester Bestandteil des Lehrplanes. Durch Praktika und verschiedene Schulprojekte mit führenden Firmen der Region, wie z.B. UPS, Deutsche Bank, Deloitte oder McKinsey, werden die Schüler für den Zugang auf Topuniversitäten welt-, aber auch deutschlandweit vorbereitet. Ziel ist es, die Soft Skills der Schüler zu fördern, damit diese sich auch als wertvollstem Gut für Unternehmen präsentieren können.

In diesem Schuljahr startend wird die UCC Abteilung auch verschiedene Reisen zu Universitäten organisieren um den Schülern ein Gefühl für das „echte Universtätsleben“ vor Ort zu geben. Kooperationen, wie beispielsweise mit der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, sind für die Schüler dabei sehr wertvoll. In einem offenen Gespräch mit Uni-Rektorin Frau Dr. Steinbeck wurde festgehalten, dass ein gegenseitiges Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. So haben Schüler beispielsweise die Möglichkeit, an Vorlesungen in verschiedenen Fächern teilzunehmen um zu sehen, ob Ihnen die Fachrichtung gefällt und deren Vorstellungen entsprechen. Zudem sollen zukünftig häufiger Vorträge von aktuellen Studenten stattfinden, um ein realistisches Bild des Studentenlebens in allen Facetten aufgreifen zu können.

Ein weiterer, essenzieller Bestandteil der ISR-Kultur und der Charakterbildung in der Schullaufbahn der Schüler, ist die so genannte „Student Life Organisation“, welche eine Art schulinternes Unternehmen darstellt. Hier sammeln die Schüler über ihre komplette Schullaufbahn hinweg wertvolle Erfahrungen durch unterschiedliche Aufgaben und Projekte und übernehmen jeder für sich eigene „Positionen“. Charakterbildung, Führungsqualitäten und soziales Engagement stehen hierbei im Vordergrund und sollen auch weiter gefördert und ausgebaut werden.

Diese Möglichkeiten sollen das Gesamtbild der Schüler festigen und sie zu selbstbewussten, jungen Erwachsenen formen, welche sich für jeden Studiengang ihrer Wahl entscheiden können. Gute Noten sind dabei, wie bereits erwähnt, nach wie vor sehr wichtig. Das Gesamtbild eines Menschen machen jedoch nicht allein die Noten aus, sondern vielmehr die bis zum Abschluss entwickelte Persönlichkeit.

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Die ISR International School on the Rhine gGmbH in diesem Jahr mit vereinten Kräften im Wohltätigkeitsengagement // Schüler der ISR International School on the Rhine sammeln mit innovativer Spenden-Aktion 1000 Euro für die Aktion Lichtblicke e.V.

Die ISR International School on the Rhine gGmbH in diesem Jahr mit vereinten Kräften im Wohltätigkeitsengagement // Schüler der ISR International School on the Rhine sammeln mit innovativer Spenden-Aktion 1000 Euro für die Aktion Lichtblicke e.V.

Wednesday, 21 December 2016

Initiative von 6 Schülern der 11. Klasse / Für jedes hochgeladene Foto des US-Schulbusses der ISR ging ein Euro an Lichtblicke / Unterstützt wurden auch die Neusser Tafel, die Jugendfarm Arche Noah Meerbusch e.V., das Familienzentrum Neuss und das Kinderheim Kaarst.

Ein Spendenscheck im Wert von 1000 Euro zu Gunsten der Aktion Lichtblicke e.V. wurde von den ISR-Schülern Hannah Dowens, Marius Ehrlich, Justus Schütte, Jonathan Schwahn, Kotaro Kuribayashi und Vincent Gisy an Aktion Lichtblicke e.V. überreicht.

Das erfolgreiche, von den ISR-Schülern ins Leben gerufene Konzept, funktionierte wie folgt: Jeweils 1 Euro Spende steuerte die ISR bei, wenn Passanten durch die Schüler-Aktion motiviert werden konnten, den gelben Original-US-Schulbus der ISR zu fotografieren und das Bild auf der Facebook-Seite der ISR hochzuladen. „Um möglichst viele Menschen in den Fußgängerzonen von Neuss und Düsseldorf zum Hochladen der Fotos zu bewegen, war bei den Rundfahrten viel persönliches Engagement notwendig“, betont Andre Urban, der als IB-CAS Koordinator für die ISR die Sozialprojekte betreut. „Das war eine sehr lehrreiche Erfahrung für die Schüler, wie ein Projekt, das man als Blaupause bestens geplant hat, auch erfolgreich in die Praxis umzusetzen ist.“

Die International School on the Rhine gGmbH (ISR) hat in der Vorweihnachtszeit zudem weitere soziale Aktionen erfolgreich unterstützt, wie die Neusser Tafel e.V. Dabei haben die ISR Familien unter anderem haltbare Lebensmittel und Toilettenartikel gesammelt und diese in Form von 35 Geschenkboxen den bedürftigen Neusser Familien zur Verfügung gestellt.

Gezielt Kindern zu Gute kommt eine weitere Aktion zugunsten des Familienzentrums Neuss und des Kinderheims Kaarst. Bei der Wunsch-Aktion spendeten die ISR-Familien Weihnachtsgeschenke im Wert von jeweils 10 bis 20 Euro, die an die beiden Einrichtungen verteilt werden. Dieses Jahr wurden 134 Geschenke auf beide Heime verteilt.

Auf Initiative der ISR Schüler wurde zusätzlich eine Penny Race-Spendenaktion, zugunsten der Jugendfarm Arche Noah Meerbusch e.V. gestartet. Dabei kam ein Betrag von 850 Euro zusammen. Initiiert wurde diese Hilfe durch Mädchen und Jungen der 6. Klasse, als sie bei einem Besuch der Farm erfuhren, dass die Tiere in den Wintermonaten mehr Futter und Betreuung benötigen. „Solches Verantwortungsgefühl für notwendige Hilfen ist sehr lobenswert. Und wenn die Schülerschaft direkt Hilfsaktionen initiiert, unterstützen wir das gerne“, sagt Peter Soliman, Geschäftsführer der ISR: „Denn die soziale Kompetenz ist ein wichtiges Ziel der Ausbildung an der ISR.“

Die International School on the Rhine gGmbH ist eine privat geführte gemeinnützige Schule, deren Schülerzahl in den vergangenen beiden Jahren um über 30 % gestiegen ist. Aktuell liegt die Zahl bei rund 700, für die kommenden Jahre wird mit einer weiteren Steigerung gerechnet. Die ISR rangiert mit einem IB-Durchschnitt von 34 Punkten unter den Top 3 bundesweit!

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Der traditionsreiche japanische Feiertag „Bunka No Hi“ steht im Mittelpunkt des nächsten großen Kulturereignisses der ISR International School on the Rhine am 6. November

Der traditionsreiche japanische Feiertag „Bunka No Hi“ steht im Mittelpunkt des nächsten großen Kulturereignisses der ISR International School on the Rhine am 6. November

Thursday, 20 October 2016

Am 6. November laden die ISR und speziell dessen japanische Familien, zu einem Tag der vollkommen der japanischen Kultur gewidmet ist. Der japanische Generalkonsul Herr Mizuuchi wird zu Gast sein und auch der Japanische Club Düsseldorf steht der ISR tatkräftig zur Seite und ermöglicht es, dass Vereine wie der der Taiko Kids oder der Kimono Club Düsseldorf diese Plattform nutzen können um ihre Künste vorzustellen. Laut Peter Soliman „möchten wir mit diesem Fest die freundschaftlichen Beziehungen zwischen der japanischen und der deutschen Gemeinden in Neuss und Düsseldorf weiter ausbauen“.

Die japanische Gemeinde der ISR expandiert kontinuierlich und ist z.Z. schon die drittgrößte vertretene Nationalität an der Schule. Die international geprägte ISR ist sehr stolz auf die Tatsache, dass so viele japanische Familien beschlossen haben, die Ausbildung ihrer Kinder den hohen akademischen Standards der Schule anzuvertrauen. Die Kinder mit umfangreichen Wissen auszustatten und sie ihr volles Potenzial entfalten lassen ist für japanische Eltern höchste Priorität und für die ISR das wichtigste Ziel.

Die ISR möchte diesen wichtigen japanischen kulturellen Teil ihrer Puzzle-Gemeinschaft mit Freunden und Familien teilen, auch mit externen Gästen die keinen japanischen Hintergrund haben. Begrüßen Sie den japanischen Generalkonsul, Herrn Mizuuchi, genießen Sie musikalische Darbietungen von ISR Schülern und von Schülern der Japanischen Schule Düsseldorf, lassen Sie sich von den Trommeln der Taiko-Kids begeistern und erleben Sie eine Vielzahl von Workshops wie Karate, Origami und Kalligrafie. Kunststücke der renommierten japanischen Malerin Miki Terao können auch im Foyer der Schule bewundert werden. Erleben Sie eine spektakuläre ferne Kultur mit der ISR am 6. November von 12:00 – 16:00 Uhr.

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ISR graduates of 2016 once again surpass the IB diploma world average

ISR graduates of 2016 once again surpass the IB diploma world average

Thursday, 14 July 2016

ISR graduating class 2016 passed their International Baccalaureate (IB) with an average of 34 points, which is 4 points above the IB world average of 30 points.

The 2016 graduates of ISR once again delivered a very strong result: the average IB Diploma scores are again 4 points above the IB world average (30 points). “We are very proud of this; almost half of the group were also awarded a bilingual diploma. Enabling Great Minds and Strong Characters is the motto of ISR International School on the Rhine” as emphasised by Peter Soliman, proprietor of the school.

One ISR student achieved 43 points (out of a maximum of 45 points) equalling the best result for an IB diploma in the history of ISR, which corresponds to a 1,0 in a German Abitur. Less than 1,9% of the 150.000 IB Diploma students worldwide in 2016 achieved this remarkable score.

It is no wonder therefore that the doors to the best universities in the world are open to ISR graduates. Our class of 2016 with 34 students has received 107 offers from renowned universities, mainly in Great Britain, the Netherlands and the USA. The offers from German universities are not included as these will be announced in the upcoming weeks.
A selection of the universities are Imperial College London (GB), King’s College London (GB), the University of New York (USA), the IE University Madrid (Spain) and the University of Maastricht (The Netherlands). A few of the students have decided to have a supervised gap-year and will follow an internship or will travel during the first year after their graduation.

Lord Mayor of Düsseldorf Thomas Geisel has already praised the important economic and cultural location factor of ISR for the whole Rheinland region during his commencement address on 17th June at the Hotel Nikko in Düsseldorf. Additionally, Mr. Aguilera Aranda, acting Spanish Consul General at that time, reaffirmed that in these uncertain times a solid international education and a positive and open minded attitude is essential for a peaceful coexistence.

Ms. Lyons, long-term school director of the ISR, is thrilled: “I wish to congratulate all our students on their achievement! I’m very pleased that the hard work of our teachers and our IB students has paid off. They can be justly proud of their well-deserved success.”

The International School on the Rhine gGmbH (ISR) is a privately owned, non-for-profit school, which has invested heavily during the last two years in its facilities, such as IT equipment and of course its teachers. This investment in turn reflects a very high demand in quality standards and as a result a growth of over 30% in its student population within the last two years. The student count for 2015/2016 was 670; a continued increase of this number is estimated for the upcoming year.

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Großes kulturelles Engagement der Schüler und Schülerinnen der ISR bei drei Ausstellungen im Rheinland

Großes kulturelles Engagement der Schüler und Schülerinnen der ISR bei drei Ausstellungen im Rheinland

Wednesday, 06 July 2016

Gezeigt werden in Neuss und Düsseldorf künstlerische Arbeiten der Abschlussklassen, Zeichnungen und Bastelarbeiten der Kindergarten-Kinder sowie für das Schumannfest-Projekt „Ein Jahr ohne Sommer“ entstandene Filme und Projekte

Gleich an verschiedenen Orten bestücken Schüler und Schülerinnen der International School on the Rhine (ISR) Ausstellungen mit ihren Kunstwerken. In Filialen der Deutschen Bank Düsseldorf, im Foyer des Neusser Rathauses sowie im Düsseldorfer Stadtmuseum können Besucher die künstlerischen Talente der verschiedenen Altersstufen bewundern.

Für ISR-Geschäftsführer Peter Soliman sind diese Präsentationen ein wichtiger Beitrag zur umfassenden Bildungsangebot der ISR. „Es ist eines unserer zentralen Anliegen, den jungen Menschen kulturelles Verständnis mit auf den Lebensweg zu geben und künstlerische Talente zu fördern. Zudem können wir mit den öffentlichen Ausstellungen der Region nicht nur unsere Arbeit präsentieren, sondern auch etwas zurückgeben. Sowohl die Stadt Neuss als auch Düsseldorf präsentieren sich uns gegenüber als hervorragende Gastgeber.“ Zuletzt hielt am 17. Juni Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel im Düsseldorfer Hotel Nikko die Laudatio auf die 36 Schüler, die in diesem Jahr die ISR mit dem International Baccalaureate verlassen. Dabei lobte er die ISR als wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Standortfaktor für das das gesamte Rheinland.

Die Absolventen der ISR präsentieren ihre Werke der Gegenwartskunst seit dem 20. Juni in der Hauptausstellung in der Deutsche Bank-Filiale auf der Königsallee 45 in Düsseldorf. Weitere Kunstobjekte werden gezeigt in den Filialen Oberkassel (Luegallee 100) sowie in Derendorf (Collenbachstr. 10). Die Ausstellung ist das Resultat eines Schulprojekts im Fach ‚Bildende Kunst‘.

„In der Ausstellung, die in den historischen Räumlichkeiten unserer Hauptfiliale auf der Königsallee sowie in den Filialen Oberkassel und Derendorf stattfindet, repräsentieren die Schülerinnen und Schüler der ISR Neuss mit ihren Kunstwerken ihre Persönlichkeit, ihre Haltung zu aktuellen Gesellschaftsthemen und somit ihr auch vom Kunstunterricht geprägtes ICH. Kunst stellt Fragen. Sie bringt neue Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft hervor. Sie inspiriert Menschen, eröffnet neue Perspektiven und führt so zu ungewöhnlichen, innovativen Ansätzen. Deshalb bildet die Kunstförderung seit mehr als 30 Jahren einen bedeutenden Schwerpunkt des kulturellen Engagements der Deutschen Bank. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Schüler des ISR Neuss ihre Kunst in unseren Filialen vorstellen und somit persönliche Erlebnisse für unsere Kunden und Gäste schaffen – Erlebnisse, die inspirieren, die prägen, die beeindrucken, die binden“, so Dr. Fabio Ognibene, Leiter Regionaler Kundenservice im Marktgebiet Düsseldorf City/Nord der Deutschen Bank.

Die ISR-Absolventen Anna Lohél, Florian Esser, Mike Benzarti, Nelly Clausen, Chris Pitsch, Lena Walterscheidt, Miriam Hauertmann, Marcus Zieger und Charlotte Lentzen präsentieren dabei ein großes Spektrum künstlerischer Talente, von Gemälden, über Fotokunst bis hin zu 3d-Kunstwerken. Koordiniert wurde das Projekt der Schülerinnen und Schüler von Johanna Henebry, Leiterin der Kunstabteilung an der ISR: „Es ist erstaunlich, mit welcher Vielfalt, Kreativität und Qualität die Schüler ihre Werke gefertigt haben. Und das in einer 2 jährigen Schulphase mit hoher Beanspruchung durch die Klausuren und durch die hohen Anforderungen des IB-Curriculums. Das macht stolz.“

Auch der Kindergarten der ISR lieferte unter Leitung von Máire O’Reilly Zeichnungen und Bastelarbeiten zur Ausstellung „Napoleons Wasserkreuz“, die im Foyer des Neusser Rathauses im Mai gezeigt wurde.

Ab 01. September werden im Stadtmuseum Düsseldorf zudem die Kunstobjekte und Filme präsentiert, die von 66 ISR- Schülerinnen und Schülern unterschiedlichster Jahrgangsstufen im Rahmen der Vorbereitungen des Düsseldorfer Schumannfestes gefertigt wurden. Die ISR begab sich dabei Ende Mai schauspielerisch auf eine Zeitreise in das Jahr 1816, ein „Jahr ohne Sommer“, ausgelöst durch Vulkanausbruch am Mount Tambora in Indonesien. Soliman: „Es gab zahlreiche Nachfragen aus der Düsseldorfer Bürgerschaft, diese Arbeiten, die ein sehr positives Echo gefunden haben, noch mal in anderem und längerem Rahmen zu präsentieren. Es freut mich, dass dies jetzt dank der Vereinbarung mit dem Stadtmuseum möglich ist.“ Zu den Exponaten gehören:

  • Anteroom: Das Jahr 1816 in Zahlen und Fakten. Viele Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Exponaten und der Geschichte des Vulkanausbruchs.
  • Art in the Response to the Events in 1816: Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klasse ließen sich zu Gemälden, Installationen und anderen Kunstprojekten inspirieren; durch Werke, die als Folge der Ereignisse des Jahres 1816 entstanden.
  • Tragedy in Tambora: Ebenfalls in den Klassen 9 und 10 wurden Auswirkungen des Vulkanausbruchs auf Menschen, Natur und Klima im Jahr ohne Sommer untersucht.
  • The Eruption that Shook the Planet: In der Klasse 11 wurde der Vulkanausbruch naturwissenschaftlich untersucht, ebenfalls dessen Auswirkungen und Folgen, bis hin zu Erfindungen.
  • Gothic Movie: Schülerinnen und Schüler des „Movie Clubs“ zeigen ihre Filme über die Düsternis, Vergänglichkeit und Hoffnungslosigkeit in einem Jahr ohne Sommer, inspiriert von der Gothic-Kultur.
  • Voices of the Past: In zahlreichen Klassen wurden Werke von Schriftstellern gelesen, deren Werke durch düstere und unerklärliche Geschehnisse inspiriert wurden.
  • The Abandoned Kitchen: Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse schufen aus Pappe eine verlassene Küche (The Abandoned Kitchen).
  • Music Inspired by Natural Disasters or Man-made Catastrophes: Im Musikunterricht erarbeiteten die 7. Klassen eine Präsentation über Musik und Musikstücke, deren Komponisten durch die Auswirkungen von Naturkatastrophen inspiriert wurden.

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Abschluss-Diplome für 36 Schülerinnen und Schüler der ISR aus 17 Nationen – Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betont Bedeutung für gesamte Region

Abschluss-Diplome für 36 Schülerinnen und Schüler der ISR aus 17 Nationen – Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betont Bedeutung für gesamte Region

Friday, 17 June 2016

Festakt im Hotel Nikko / International Baccalaureate ermöglicht weltweit Studium an Top-Hochschulen / ISR gehört zu Top 3 der internationalen Schulen in Deutschland

Herausragende Ergebnisse erzielten die 36 Schüler der International School on the Rhine (ISR) in Neuss, die in diesem Sommer ihre Schulausbildung abschlossen. Im Rahmen einer Feierstunde im Hotel Nikko in Düsseldorf wurden die jungen Leute aus 17 Nationen geehrt, die mit dem Abschluss des International Baccalaureate jetzt weltweit an Top-Universitäten studieren können. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betonte als Festredner im Rahmen der Feierlichkeiten für die 36 jungen Leute, welch wichtiger Standortfaktor die ISR auch für die Landeshauptstadt Düsseldorf und die gesamte Region ist.

“Enabling Great Minds and Strong Characters“. Unter diesem Motto steht die Ausbildung an der International School on the Rhine ISR in Neuss. Alle 36 ISR-Schülerinnen und Schüler, die am Freitag, in einem großen Festakt im Düsseldorfer Hotel Nikko Düsseldorf geehrt wurden, haben die Schulausbildung nach Auffassung des ISR Geschäftsführers Peter Soliman in beiden Disziplinen mit Auszeichnung abgeschlossen. An diesem Abend würden zwar vorrangig Wissen, die richtige Anwendung von Lernmethoden und sprachliche Fähigkeiten ausgezeichnet, doch die ISR lege jeden Tag genauso großen Wert auf eine Charakterbildung. Diese sei heute genauso wichtig, um sich in Beruf, Gesellschaft und privatem Umfeld einen Platz und Anerkennung zu sichern.

Geisel lobt ISR als wirtschaftlichen und kulturellen Standortfaktor

Gastredner im Rahmen der Feierlichkeiten war Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel. Er habe diese Aufgabe nicht nur deshalb gerne übernommen, weil die Ehrung der jungen Leute in diesem Jahr in Düsseldorf, in einem der bekanntesten Hotels der Stadt, erfolgt. Sondern auch, weil die ISR ein wichtiger Standortfaktor für die Landeshauptstadt und die ganze Region sei. Von den aktuell fast 675 Schülern der ISR würden 35% in Düsseldorf wohnen. „Die Bildungsmöglichkeiten in der Region sind heutzutage eine zentrale Frage, wenn ein Familienrat irgendwo auf der Welt darüber entscheiden muss, ob ein Elternteil ein Jobangebot annimmt oder nicht. In dem immer internationaler werdenden Arbeitsmarkt ist dies als Standortfaktor für eine Region nicht zu unterschätzen und trägt auch erheblich zu deren Wohlstand bei.“ Ein eindeutiges Zeichen, wie gut das funktioniere, sei auch der Abend der Ehrung der Absolventen. Diese kommen aus 17 Nationen, aus allen fünf Kontinenten (siehe Liste am Ende der Pressemitteilung). Geisel: „Eine weltoffene Region profitiert auch kulturell erheblich durch diesen Beitrag einer internationalen Gemeinschaft.“ Gerade der Ort der heutigen Veranstaltung mitten im Japanviertel sei dafür ein eindrucksvoller Beleg.

Wie erfolgreich die ISR ihre Absolventen auf den späteren Lebensweg vorbereitet, zeigt ein Vergleich der IB-Ergebnisse mit allen 31 internationalen IB-World-Schulen in Deutschland. Dabei rangierte die ISR zuletzt mit einem IB-Durchschnitt von 35 Punkten bundesweist auf Platz drei. Nur zwei Schulen in Frankfurt und Dresden erzielten bessere Ergebnisse. Der Notendurchschnitt der ISR lag damit mehr als zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt. „Vielleicht konnten wir unsere Platzierung in diesem Jahr sogar weiter verbessern“, erhofft sich Eileen Lyons, Schuldirektorin und verantwortlich für die pädagogische Ausbildung. Die genauen Ergebnisse der einzelnen Schulen und damit ein deutschlandweiter Vergleich für 2016 werden zwar erst in einigen Monaten vorliegen. Lyons: „Doch die bisherigen Erkenntnisse stimmen mich optimistisch, dass eine weitere Steigerung gelungen ist.“

Die guten Ergebnisse der ISR-Absolventen sind international bekannt und so bekommen diese Angebote von Top-Universitäten weltweit. „Die Hochschulen fragen aufgrund der guten Erfahrungen mit bisherigen schon frühzeitig nach, ob wir nicht Absolventen empfehlen können, die sich für bestimmte Studiengänge interessieren. Und auch Unternehmen nehmen frühzeitig mit uns Kontakt auf“, erläutert Lyons.

Es gehört zum Leitbild der ISR, sich mit guten Leistungen auszuzeichnen. Getreu dem Schulleitbild „es ist cool, gut zu sein“, fördert die Schulleitung Leistungsbereitschaft und Bildungserfolge. Das SABIS® Curriculum beginnt bereits im Kindergarten und bietet altersgerechte Angebote für frühkindliches Lernen und Erleben. In der Grundschule lernen Kinder vor allem, wie man erfolgreich lernt, das macht selbstbewusst. Das Curriculum ist traditionell aufgesetzt und fügt die Vermittlung von Inhalten und Fähigkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sinnvoll zusammen.

Übersicht der Nationalitäten der 36 ISR-Absolventen im Juni 2016:

  1. Pakistan
  2. Taiwan
  3. USA
  4. UK
  5. Kenya
  6. Hong Kong
  7. China
  8. Romania
  9. Indonesia
  10. Denmark
  11. Brazil
  12. Spain
  13. Netherlands
  14. India
  15. Ukraine
  16. Switzerland
  17. Germany (all the others)

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Eindrucksvolle Zeitreise in das Jahr 1816 durch 66 ISR-Schüler im Rahmen des Schumann-Fests / Theater-Vorführungen, Musik-Darbietungen und Ausstellungen im Schloss Benrath / Abschlussvortrag von Wetterfee Claudia Kleinert

Eindrucksvolle Zeitreise in das Jahr 1816 durch 66 ISR-Schüler im Rahmen des Schumann-Fests / Theater-Vorführungen, Musik-Darbietungen und Ausstellungen im Schloss Benrath / Abschlussvortrag von Wetterfee Claudia Kleinert

Sunday, 29 May 2016

66 Jungen und Mädchen der ISR International School on the Rhine präsentierten am Samstag im Rahmen der Veranstaltungen des Schumannfestes im Schloss Benrath eine gelungene Zeitreise in das Jahr 1816. Nach den Theateraufführungen und musikalischen Präsentationen vom Samstag sowie dem Abschlussvortrag durch Wetterfee Claudia Kleinert wird noch bis zum 5. Juni eine Ausstellung mit schriftstellerischen und künstlerischen Werken der Schüler gezeigt.

Vor genau 200 Jahren litten die Menschen weltweit unter den Folgen einer Naturkatastrophe. Nach dem Vulkanausbruch am Mount Tambora in Indonesien gab es ein „Jahr ohne Sommer“. Missernten, Hunger und Not waren die Folge. 31 Schülerinnen und Schüler des ‚Drama Clubs‘ der ISR präsentierten mit Schauspiel-Einlagen die damalige Situation in Indonesien sowie die weltweiten Auswirkungen, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Spanien, Irland, Australien, Afrika, Nord- und Südamerika. 18 Kinder sangen im ISR-Chor, zwölf Kinder spielten die Instrumente des indonesischen Gamelan Orchesters, drei Kinder spielten in einer Folkloreband, neun Kinder traten als Solisten auf und präsentierten unter der Leitung von Petruta Pacuraru, Stefanie Bucher und Oxana Ignatenco ihre Musikstücke. „Ich freue mich, dass die Schüler nicht nur darstellerisch und künstlerisch Herausragendes geboten haben, sondern auch mit der Erarbeitung der weltweiten Auswirkungen eines einzigen Ereignisses auch eine interessante Lern-Erfahrung gemacht haben“, erläutert Eileen Lyons, Schulleiterin der ISR und Schirmherrin der Veranstaltung.

Die ISR-Schüler präsentierten die verschiedenen Länder-Szenarien in englischer Sprache.
„Für uns als internationale Schule sind die weltweiten Auswirkungen eines Vulkanausbruchs ein ideal passendes Thema. Denn es stellt an einem historischen Beispiel eindrucksvoll dar, wie Entwicklungen nicht auf ein Land begrenzt bleiben“, erläutert Peter Soliman, Geschäftsführer der ISR. Heute sind die gesellschaftlichen, kulturellen, politischen oder wirtschaftlichen Wechselwirkungen von Ereignissen in der Welt noch deutlich vielfältiger. „Eine Grundidee der ISR ist ja die international ausgerichtete Orientierung. Da passt ein intensives Engagement unserer Schule an dem Schumannfest mit diesem Schwerpunktthema ideal.“

In die musikalische Aufführung integriert war auch ein Gamelan. Das Nationalinstrument Indonesiens umfasst unterschiedliche Musikensembles, in dem bis zu 40 Musiker gleichzeitig spielen können – beispielsweise Gongspiele, Bambusflöten, Kastenzithern oder Spießgeigen. Das Gamelan ist der passende Bezug zum Land Indonesien, dem Ort des Vulkanausbruchs.

Für die Ausstattung der begleitenden Ausstellung haben die ISR Schüler Jahrgangsstufen übergreifend aus 40 Nationen in zahlreichen Projektgruppen teilweise bereits seit September 2015 an Projekten gearbeitet, die noch bis 5. Juni im Ostflügel des Schloss Benrath gezeigt werden:

  • Anteroom: Das Jahr 1816 in Zahlen und Fakten. Viele Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Exponaten und der Geschichte des Vulkanausbruchs, der Beginn einer aufregenden Zeitreise.
  • The Abandoned Kitchen: Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse schufen aus Pappe eine verlassene Küche (The Abandoned Kitchen) – inspiriert durch die Arbeiten des Pop Art-Künstlers Claes Oldenburg.
  • Music Inspired bei Natural Disasters or Man-made Catastrophes: Im Musikunterricht erarbeiteten die 7. Klassen eine Präsentation über Musik und Musikstücke, deren Komponisten durch die Auswirkungen von Naturkatastrophen inspiriert wurden.
  • Art in the Response to the Events in 1816: Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klasse ließen sich zu Gemälden, Installationen und anderen Kunstprojekten inspirieren; durch Werke, die als Folge der Ereignisse des Jahres 1816 entstanden.
  • Tragedy in Tambora: Ebenfalls in den Klassen 9 und 10 wurden Auswirkungen des Vulkanausbruchs auf Menschen, Natur und Klima im Jahr ohne Sommer untersucht.
  • The Eruption that Shoock the Planet: In der Klasse 11 wurde der Vulkanausbruch naturwissenschaftlich untersucht, ebenfalls dessen Auswirkungen und Folgen, bis hin zu Erfindungen.
  • Gothic Movie: Schülerinnen und Schüler des „Movie Clubs“ zeigen ihre Filme über die Düsternis, Vergänglichkeit und Hoffnungslosigkeit in einem Jahr ohne Sommer, inspiriert von der Gothic-Kultur.
  • Voices of the Past: In zahlreichen Klassen wurden Werke von Schriftstellern gelesen, deren Werke durch düstere und unerklärliche Geschehnisse inspiriert wurden.

Für ISR-Geschäftsführer Peter Soliman ist die Summe dieser Projekte sowohl ein eindrucks-voller Beleg für die Kreativität und die Leistungsfähigkeit der ISR-Schülerschaft, als auch ein gern geleisteter Beitrag für das Schumannfest: „Für uns ist diese Unterstützung eine Selbst-verständlichkeit. Denn ein solches herausragendes Projekt ist wichtig für die gesamte Region.“ Das Stadtmuseum präsentiert die Ausstellung im kompletten Monat September.

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Sensationelle Stimmung am International Day in der ISR

Sensationelle Stimmung am International Day in der ISR

Wednesday, 03 February 2016

Seit der Gründung der ISR – International School on the Rhine in Neuss im Jahre 2003 feiern die Familien der Schüler mit Lehrern und Gästen den International Day, doch noch nie waren Programm, Teilnehmerzahl und Stimmung derart sensationell. Wohin man schaute, gab es quirliges Treiben und Attraktionen. Stolz erschienen viele aktuell mehr als 650 ISR-Schüler in nationalen Trachten, führten Tänze und Gesang auf und feierten gemeinsam. Mit dabei war das Neusser Karnevalsprinzenpaar, das Rheinisches Brauchtum in die Mitte der Nationen brachte und die Kinder ins Staunen versetzte. Internationale Verständigung und Freundschaften, und vor allem auch Respekt für den Einzelnen, stehen in der ISR im Mittelpunkt der Schüler und Familien. Traditionell luden die Eltern ein zu einem „Taste the World Buffet“, mit einer Vielzahl von internationalen Köstlichkeiten.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und Hans-Jürgen Petrauschke als Landrat des Rhein-Kreis Neuss begrüßten die Familien auf dem Campus in Neuss und ließen gemeinsam mit Michael Becker und Peter Soliman 500 rote Ballons in den Himmel abheben – in Richtung Schumannfest 2016. Wer einen Ballon mit Karte gefunden hat, für den ist ein Ticket zum Schumannfest nicht mehr weit.

Dass sich die ISR als internationale Kommunikationsplattform im Rheinland etabliert hat, bewog auch das Komitee des Düsseldorfer Schumannfestes 2016 die ISR zum Partner zu machen. Über außermusikalische Themen Musik jungen Menschen und Schülern nahe bringen, das ist das Konzept des Intendanten Michael Becker. Im Mai lädt er ein zu einer Zeitreise zurück in das Jahr 1816. In dem „Jahr ohne Sommer“ hatte ein Vulkanausbruch in Indonesien weltweite Folgen und verdunkelte große Teile der Erde. Phänomene aus Natur, Wissenschaft und Gesellschaft erforschen die ISR-Schüler dazu in Schulprojekten und stellten am International Day erste Modelle vor, die im Mai zum Schumannfest in Schloss Benrath präsentiert werden, wie. z.B. ein spuckender Vulkan, historische indonesische Musik u.v.m. Intendant Michael Becker lobte, wie kreativ und zügig die Direktorin Raum in den Stundenplänen geschaffen hat, um ein derartigen Kulturprojekt sinnvoll zu integrieren.

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