isr button spring festival 2019 en

Enabling Great Minds
and Strong Characters

Die 37 Absolventen der ISR Neuss übertreffen erneut deutlich den weltweiten Notenschnitt beim International Baccalaureate (IB)

ISR-Schüler mit durchschnittlich 36 Punkten in den IB-Abschlusszeugnissen, 6 Punkte mehr als weltweit / Jeder siebte Schüler der ISR Neuss gehörte zur internationalen Top 3 %-Bestenliste / 80% aller-ISR Schüler sind besser als der weltweite Durchschnitt / Pro Absolvent bereits fünf Studienplatzangebote renommierter Auslands-Universitäten

Die Absolventen der International School on the Rhine in Neuss (ISR) haben in diesem Jahr den bereits in der Vergangenheit klar überdurchschnittlichen Notendurchschnitt bestätigt. Beim International Baccalaureate erreichten die Schüler wie im vergangenen Jahr im Durchschnitt 36 Punkte, bei einem weltweiten Mittelwert von 30 Punkten. „Wir sind sehr stolz auf die Schülerinnen und Schüler mit diesen exzellenten Ergebnissen. Und auch die Lehrer haben hervorragende Arbeit geleistet“, sagt Emil Cete, Oberstufenleiter und verantwortlich für die IB-Vorbereitung. 5 der IB-Absolventen – und damit jeder siebte – erhielten sogar 40 und mehr von 45 möglichen Punkten. Das entspricht einer deutschen Abiturnote von 1,3 oder besser. Damit gehört diese Gruppe international zu den Top-Prüflingen. 2017 erreichten nur 3% der weltweiten IB-Absolventen diese Punktzahl. Für 2018 liegt die Auswertung der globalen IB-Statistiken noch nicht vor.

Eine Absolventin der ISR Neuss erreichte in diesem Jahr sogar 43 Punkte (entspricht der deutschen Abiturnote von 1,0). Sie stellte damit die IB-Bestleistung in der Geschichte der ISR ein. Dies hatten vor ihr bisher erst fünf der insgesamt 250 Absolventinnen und Absolventen geschafft, die seit 2010 den Abschluss machten. Nicht nur in der Spitze war das Resultat hervorragend. Soliman: „Wir fördern alle Schüler individuell nach Ihren Fähigkeiten, wenn notwendig auch durch Einzel- und Intensiv-Unterricht.“

„Mit diesen herausragenden Ergebnissen steht den jungen Leuten die Welt offen. Und ich freue mich, dass sie diese Chance auch nutzen“, sagt Emil Cete. Voraussichtlich 26 der 37 Absolventen werden im Ausland studieren. „Mehr als 150 Studienplatzangebote haben diese jungen Leute von renommierten Unis erhalten, durchschnittlich für jeden also mehr als fünf“, betont Eileen Lyons, Schuldirektorin der ISR seit 2007: „Da fällt die Auswahl angesichts der tollen Universitäten, die teilweise zu den besten der Welt gehören, wirklich schwer.“ Auf der beeindruckenden Liste gehören unter anderem die Cambridge University (GB), das Imperial College London (GB), die University College London (GB), das Kings College London, die Purdue University mit vollem Sportstipendium (USA), die University of San Francisco - Kalifornien (USA), die University of Melbourne (Australien), die University of Toronto (CAN) oder die University of Amsterdam (NL).

Laut ISR-Geschäftsführer Peter Soliman zeichnet die diesjährigen Absolventen eine besondere Kontinuität aus: „Die Hälfte derjenigen, die jetzt erfolgreich ihren Abschluss geschafft haben, ist bereits seit dem 1. Schuljahr an der ISR Neuss. Etwa ein Drittel war sogar bereits im Kindergarten hier.“ Durchschnittlich neun Jahre besuchten die Schüler die ISR. Diese Treue, die für eine internationale Schule eine absolute Ausnahme ist, bestätige die Attraktivität der Schule nicht nur für die Kinder internationaler Mitarbeiter der großen Firmen, sondern auch für Familien aus der Region.

Die Absolventen der ISR, an der die Fächer in Englisch unterrichtet werden, feierten dieses Jahr ihre Graduation Ceremony im zweiten Jahr in Folge im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses, zusammen mit ihren Familien und dem vollständigem Kollegium der ISR. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betonte in seiner Commencement Speech die Internationalität einer Klasse in der neun Nationalitäten vertreten sind: Deutschland, USA, Großbritannien, Japan, Südafrika, China, Russland, Bulgarien und die Niederlande. Laut Geisel kommen den jungen Leuten in heute zunehmend unsicheren Zeiten mit der Betonung des Nationalen eine besondere Bedeutung zu. Jetzt werde es noch wichtiger, die hervorragende internationale Ausbildung zu nutzen und entscheidend zum guten Zusammenleben in einem offenen Weltbürgertum beizutragen.

Auch Michael R. Keller, Generalkonsul in Düsseldorf, betonte in seiner Rede während der Graduation Ceremony, wie wichtig gerade jetzt die Rolle gut ausgebildeter Menschen sei, um Brücken zwischen den Nationen zu bauen und Vorurteile abzubauen. Keller war in einer Doppelfunktion vor Ort. Einer seiner Söhne gehörte zu den diesjährigen Absolventen: „Da habe ich natürlich aus eigener Anschauung gesehen, wie hochwertig die Ausbildung dort ist und auch wie effizient und individuell die einzelnen Schüler bei Bedarf unterstützt werden.“

pdfDiese Pressemitteilung als PDF-Datei