Menü Suche

Lehrer an der ISR: Wir inspirieren unsere Schüler dazu, ihr volles Potenzial abzurufen

„Man misst Erfolg nicht nur an der Anzahl der Medaillen oder Urkunden, die man erhält. Eher wird Erfolg an den individuellen Triumphen gemessen, die ein Schüler täglich erlebt, wenn er ein Konzept verstanden oder eine neue Fähigkeit erlernt hat. Das ist unabhängig vom Fachbereich. Wenn ein Kind ein mathematisches, naturwissenschaftliches oder sprachliches Konzept begreift oder eine neue Fähigkeit in Musik, Kunst oder Sport erlangt, dann erst erreichen wir unser Ziel als Pädagogen – unsere Schüler dabei zu unterstützen, ihr gesamtes Potenzial abzurufen.

Wenn ein Schüler persönliche Schwierigkeiten überwindet und Erfolg erlebt, wird der wirkliche Sinn unseres täglichen Handelns sichtbar.

Ms. Lyons, Direktorin der ISR

Erst durch die Augen der Schüler wird erkennbar, was inspirierte Lehrer bewirken können: Lesen Sie von der Inspiration, die Schüler erhalten haben, als sie mit Hilfe ihrer Lehrer Hindernisse überwanden, und wie sie ihre maximale Leistung erreichten.

Erfolgsgeschichten von ISR-Schülern

Von Verständnisproblemen im Englischunterricht hin zu einer Goldmedaille im Lesen!

Mit viel positiver Bestärkung konnten die Lehrer Max Selbstwertgefühl steigern und ihm erfolgreich versichern, dass er sein Ziel erreichen kann.

Max fing im Schuljahr 2009/10 in der ersten Klasse der ISR an. Nachdem er die Grundlagen im ersten Jahr gelernt hatte, bekam Max große Probleme in Englisch. Er konnte keinen vollständigen Abschnitt in einem Stück lesen und gleichzeitig den Sinn verstehen. Sein Vokabular war stark eingeschränkt. Er erkannte, dass all seine Freunde mit dem Kurs English Regular (Englisch für Muttersprachler) anfingen, und so wurde English Regular sein Ziel.

Direktes Feedback und Erfolg im Accelerated-Reader-Programm der ISR trug erheblich dazu bei, dass Max’ Selbstvertrauen stieg, dass er sein Ziel erreichen kann – nämlich den English-Regular-Kurs. Während der letzten 15 Wochen des Schuljahres las Max mit Ms. Sprague während der Stunden häufig in der Bibliothek. Auch nach der Schule nahm er sich mit seinen Eltern des Themas an und wollte sich weiter verbessern. Mit diesem Einsatz konnte er 15 Lese-Levels durcharbeiten und verdiente sich somit eine Goldmedaille im Lesen! Die Lehrer konnten mit viel positiver Verstärkung Max dabei unterstützen, ein gutes Selbstvertrauen zu entwickeln. So war Max überzeugt,  dass er sein Ziel erreichen kann. Und er hat es geschafft! „Ohne die durchgehende Unterstützung seiner Eltern,  die das in der ISR Gelernte zuhause reflektierten, wäre das nicht gelungen“, betont seine Lehrerin Ms. Sprague.

Im akademischen Jahr 2011/12 startete Max in English Regular mit zusätzlichen Booster-Stunden, die seinen Lernerfolg unterstützen. Seine Motivation ging jedoch noch weiter – Max war entschlossen, keine Booster-Stunden mehr zu benötigen. Und er hat auch das geschafft. „Jetzt liest er Geschichten und längere Passagen mit viel komplexerem Vokabular. Sein Beispiel erinnert uns daran, wie wichtig unsere Rolle als Lehrer ist“, sagt seine Lehrerin Ms. Kovacs.

Vom in Mathe und Deutsch strauchelnden Viertklässler zu einem selbstbewussten, leistungsfähigen und verantwortungsvollen Schüler, der von der SABIS®-Methodik inspiriert und unterstützt wurde

„Die ISR hilft dir für Deine Zukunft. Du bekommst mehr Unterstützung von deinen Lehrern und viel mehr persönliche Aufmerksamkeit.“

Robert startete im Schuljahr 2006/07 mit Beginn seiner Klasse 4 an der ISR. Damals hatte er bereits Probleme in Mathe und Deutsch. An den bisherigen Schulen wurde er kaum ermutigt, Fragen während des Unterrichts zu stellen, und wurde oft kritisiert. Das Ergebnis war, dass er kaum Hilfe bei anderen suchte. „Die Lehrer der ISR unterstützen mich sowohl in als auch außerhalb des Unterrichts. Jetzt weiß ich, dass sie hier sind, um mir zu helfen und um mich zu ermutigen, dass ich es schaffen kann“, sagt Robert. Er fügt hinzu: „Früher habe ich einfach die Seiten gelesen, ohne nachzudenken. Jetzt versuche ich, diese besser zu verstehen und stelle mehr Fragen.“ Die Herangehensweise von SABIS® hat Robert dazu motiviert, mehr zu lernen, und er schreibt das seinem Erfolg zu.

Eine weiteres einschneidendes Erlebnis für Robert war das SABIS® Leadership Training Camp in Bath, England im August 2011. Er bekam mehr Selbstvertrauen. Das tat der Entwicklung seiner Persönlichkeit sehr gut. Dieses Jahr war Robert als Senior-Vertrauensschüler verantwortlich für die Anwesenheit bei Aktivitäten. Nächstes Jahr wird er Stellvertretender Head of Sports. Er möchte Biochemie studieren oder eine Ausbildung zum Spieleentwickler oder Programmierer für Computersimulation finden. Auf die Frage, was er an der ISR verändern würde, sagte er: „Ich würde nichts verändern! Die ISR hilft dir für die Zukunft. Du bekommst mehr Unterstützung von deinen Lehrern und viel mehr persönliche Aufmerksamkeit.“

Der Start ohne Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache zur Integration und Lernbegeisterung

„ISR-Lehrer sind mitfühlend, offen und verständnisvoll. Darum habe ich hier mehr Erfolg in Mathematik, als ich es je in Taiwan hatte.“

Cecilia begann an der ISR Mitte der 9. Klasse im Februar 2011. Sie kam aus Taiwan nur mit geringen Englisch- und keinerlei Deutschkenntnissen. Ein Jahr später hatte sie in beiden Sprachen bereits genügend gelernt, um gut kommunizieren zu können,  aber sie gibt zu, dass es anfangs schwer war, sich zu integrieren. „Meine Klassenkameraden an der ISR waren eine große Hilfe, weil sie mir Dinge erklärten und mich ermutigten zu sprechen“, sagte Cecilia.

Cecilia erweiterte ihren Wortschatz in vielen Stunden durch die Arbeit mit ihrem Wörterbuch. Obwohl sie das Fach Mathematik gerne macht, war es eine große Herausforderung, Mathematik und Naturwissenschaften auf Englisch zu lernen. Es war aber gleichzeitig ein Vorteil, da es ihr Traum ist, später Wirtschaft oder Ingenieurswesen an einer englischen Universität zu studieren. Ihre Freundinnen, Ana und Svenja, halfen ihr bereitwillig bei mathematischen und naturwissenschaftlichen Fachwörtern, wann immer sie konnten.

„Diese (Lern-) Atmosphäre ist eine gute Chance für das Lernen. Die Lehrer an der ISR sind mitfühlend, offen und verständnisvoll. Darum habe ich hier mehr Erfolg in Mathematik, als ich es je in Taiwan hatte. Die Lehrmethode an der ISR ist gut, weil sie die Schüler ermutigt, sich zu verbessern.“ Cecilia weiter: „Ich bekomme die Verantwortung für mein Lernen. Ich bin am Lernen beteiligt. Es ist nicht nur stumpfes Auswendiglernen, sondern ich verstehe wirklich die Hintergründe.“

Der Weg von einem System, das ihn fallen ließ, zu einem positiven System an der ISR

„Der größte Einfluss (auf meine Bildung) für mich hier an der ISR ist der Klassenraum... Dort finde ich gute Vorbilder und eine positive Lernumgebung.“

Charles-Henri fing im Januar 2008 in der sechsten Klasse an der ISR an. Er war an seiner alten Schule unglücklich. Sein größtes Problem war: „Alle Fächer wurden nur oberflächlich behandelt und nichts ging in die Tiefe.“ Das System hat für ihn versagt, nicht er im System. Also bat Charles-Henri seine Eltern um Hilfe.

„Der größte Einfluss (auf meine Bildung) für mich hier an der ISR ist der Klassenraum“, sagt Charles-Henri heute. "Wir wollen alle lernen. Dort sind gute Vorbilder und eine positive Lernumgebung.“

Charles-Henri musste Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben überwinden, da er Probleme mit einem seiner Augen hatte. Das Problem wurde operativ behoben und Charles-Henri blieb aufgrund der konstanten Unterstützung durch die ISR weiterhin motiviert. Er ist heute überzeugt, dass sein Erfolg auf ein Lernumfeld zurückzuführen ist, in dem er nicht für schulische Fehler kritisiert wird. In die Zukunft blickend, möchte Charles-Henri Aeronautik in Aachen studieren. Er hofft, sagt er augenzwinkernd, „dass ich eines Tages etwas weiser sein werde!“

Phil Metcalf, Leiter des Quality Assurance Review Teams bei AdvancEd, der für die Überprüfung der Qualität der 37.000 öffentlichen und privaten Schulen in 75 Ländern weltweit zuständig ist, sagte im März 2012: „Die Lehrer an der ISR werden hoch angesehen und respektiert.“